Auf dem Gelände einer ehemaligen Baumschule bekam ich die Gelegenheit zurückgelassene Gewächse zu bergen. Unter den Buchssträuchern fand ich einen der nur zwei Stämme und ein annehmbares Nebari besaß. Schon nach einem Jahr hatten sich um die Stümpfe herum reichlich neue Triebe gebildet. Durch das lockere Substrat entwickelten sich viele feine Wurzeln.

Vom Rohling zur sogenannte „windgepeitschten Form“ Fuginagashi.
Eine kleine Yamadori-Lärche stand schon seit Jahren in meinem Beet. Nach dem Ausgraben war die Krone abgestorben. Nur ein Ast und der zweite Stamm erholten sich langsam wieder. 2013 setzte ich die Lärche in eine Schale. Ich entfernte den oberen, abgestorbenen Stamm und reduzierte den zweiten. Eine kleine Yamadori-Lärche stand schon seit Jahren in meinem Beet.

 

An den freien Tagen, zu Ende des Jahres, habe ich etwas herum experimentiert. Eine Kiefer fiel meinem Tatendrang zum Opfer.

Vor 4 Jahren buddelte ich einen Weißdorn aus. Der knorrige Stammverlauf hatte es mir angetan.

Eine kleine Kiefer, aus Yamadori-Herkunft, stand schon seit etlichen Jahren in meinem Bonsai-Regal. Sie wurde immer geschnitten, wuchs in einer Schale und wurde hin und wieder umgetopft.

Ausgraben einer mächtigen Lärche – Herbst/ November 2014


Im Frühjahr waren wir bei einem befreundeten Ehepaar zu Besuch. In einem Sauerkrauttopf vegetierte ein „Bäumchen“ so vor sich hin. Es sollte nach dem Willen des Hausherrn seine ewigen Jagdgründe als bald erreichen. Ich bot spontan Hilfe an und beim nächsten Besuch  sollte dann der Versuch gestartet werden den Baum am Leben zu erhalten und eine erste Grundgestaltung zum Prebonsai vorzunehmen.

Diese Waldkiefer steht schon seit einiger Zeit in meinem Garten.

Meine Kirsche blüht!

In Japan machen die da ein riesen Fest: - "KIRSCHBLÜTENHANAMI" -  Hanami bedeutet so viel wie "Blüten betrachten". Fast alle Bewohner Japans feiern die Schönheit der Kirschblüten im ganzen Land. Mit Freunden, Kollegen oder der Familie begibt man sich an einen passenden Ort (Parks od. ähnl.) in welchem die Kirschen blühen. Oft werden  dort die Bäume in der Nacht von unten angestrahlt, was mit den weißen und rosa Blühten einen tollen Kontrast zur schwarzen Nacht bildet.

Hallo Freunde des kleinen Baumes!

Am Freitag war es soweit, mein Ulmenwald sollte wieder auf seine ursprüngliche  Schieferplatte gepflanzt werden.

Bei einer Yamadori- Tour unseres Arbeitskreises, in der Gegend um Trier, wurden Lärchenrohlinge ausgegraben. Die Bäume hatten einen kräftigen Stamm und ein gut verzweigtes, reichliches Wurzelwerk.

In diesem Beitrag zeige ich, wie man aus einer Baumschulware in wenigen Jahren einen ansehnlichen Bonsai gestalten kann.  Ich erstand den Wacholder in einer Baumschule als mittelgroßen Busch.  Nach einem kräftigen Rückschnitt, bei der ich fast 80% der Grünmasse entfernte, setzte ich den Baum in einem Plastiktopf.

2013

In 2013 besuchte ich das Ginko - Museum in der Goethestadt Weimar. Dort erwarb ich einen ca. 9 Jahre alten Ginkgo Biloba Salve. Ich wollte diesen Baum zu einem Bonsai umgestalten. Den weiteren Werdegabg des Baumes werde ich hier jährlich dokumentieren. Hier die einzelnen Schritte dazu:

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