Der Herbst ist im vollen Gange. Alle Laubbäume haben ihre Herbstfärbung abgeschlossen, die meisten Blätter sind schon abgefallen (zumindest bei mir und in höheren Lagen). Düngen macht jetzt keinen Sinn mehr, auch Gießen nur noch, wenn nach Sonnentagen die Erde beginnt auszutrocknen.

 

Jetzt entferne ich alle Drähte aus meinen Bäumen. Auch kann man nun gut Äste zurückschneiden. Bei Ahornen ist der Saftdruck nach dem Blattfall am geringsten. Ich entferne alles Moos , Laub und letzte Unkräuter aus der Schale.

Gegen Mitte des Monats, vor den ersten Frösten, beginne ich, an einem trockenen Tag, mit der Winterspritzung.

Immergrüne und Nadelbäume sind noch Aktiv. Ihr Stoffwechsel ist zwar stark reduziert, aber noch vorhanden. Die Erde darf niemals austrocknen und der Standort sollte hell sein.

Nicht winterharte Bäume müssen vor den ersten Frösten in Sicherheit gebracht werden. Für viele Exoten sind Temperaturen unter 10 Grad schon gefährlich, andere vertragen auch kurzzeitig leichte Fröste. Aber dann schnell rein.

 

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